Allmobil Freikarte – Kostenlose Prepaidkarte von Allmobil

Am 20. August 2011 von: admin

Kennen Sie das: Sie telefonieren nur mal kurz mit einem Kollegen und schon bezahlen Sie einige Euros? Damit ist jetzt Schluss! Ab sofort können Sie für nur 9 Cent pro Minute in alle Netze telefonieren.

Mit dem Kauf einer Allmobil-Freikarte erhalten Sie die Mailbox geschenkt, Sie haben keine Vertragsbindung und auch die Grundgebühr und Mindestvertragszeit entfällt komplett. Dazu kommt, dass Allmobile die beste deutsche Netzqualität hat.
Neu gibt es auch die Handy Surf-Flat von Allmobile, mit welcher Sie endlos im Internet surfen können.

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290 Millionen SMS zu Silvester

Am 28. Dezember 2009 von: admin

Der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) hat in einer Umfrage mit 1.000 Personen ab 14 Jahren die Erwartungen für den SMS – Versand in der Nacht vom 31. Dezember 2009 auf den 01. Januar 2010 aufgestellt. Die Ergebnisse sind verblüffend.

In dieser Nacht sollen ganze 290 Millionen SMS in Deutschland versendet werden – immerhin 3,625 Kurznachrichten pro Person.

Besonders viele Kurznachrichten werden hierbei von Jugendlichen versandt, die gleichzeitig auch Social Networks zur Übermittlung ihrer Silvestergrüße nutzen wollen: 17 Textnachrichten wollen die 14 bis 19 – jährigen zum Jahreswechsel auf den Weg bringen.
Einige Wenige sogar über einhundert SMS.

Im Schnitt schickt jeder Dritte der 1.000 Befragten fünf Kurznachrichten; jeder Vierte sogar sechs bis zehn Kurznachrichten zu Silvester an seinen Bekannten-, und Freundeskreis. Berücksichtigt werden hierbei jedoch nur Personen die überhaupt angegeben haben SMS versenden zu wollen.

Verschicke doch auch du von Send4Free.de sms ohne anmeldung.

Mauerfall: Gratis SMS bei T-Mobile

Am 9. November 2009 von: admin

Am zwanzigstem Jahrestag des Mauerfalls fallen auch bei T-Mobile die Grenzen: Nutzer des Anbieters können am heutigem Tag kostenlos SMS versenden! Die Bonner Firma bietet damit sowohl Vertrags-, als auch Prepaidnutzern das kostenlose Versenden von unbegrenzt vielen SMS an.

Kosten für Service- und Sonderrufnummern werden nicht übernommen.

Nach dem Netzausfall im Frühjahr gab es eine ähnliche Aktion – damals allerdings als Entschuldigung und nicht als Geschenk.

Porto per Handy

Am 27. Juli 2009 von: admin

Der Blog Covercity vom im Muehlheim heimischen Igor Adolph beschäftigt sich mit Briefen und ganz besonders mit den Briefmarken die aus aller Welt stammen. Nun ist das Send4Free-Team auf eine Besonderheit gestoßen: Das Handyporto.

Wie man hier und hier sehen kann, stehen auf den Briefen 3 vierstellige Nummern, daneben klebt ein Aufkleber der auf das Onlineangebot der Deutschen Post hinweist. Unter diesem Link steht das Verfahren nach dem das Handyporto arbeitet:

Man muss nur eine SMS mit dem Stichwort “Brief” oder “Karte” an die 22122 versenden oder anrufen. Dann erhält man für 95 (Brief) bzw. 85 (Karte) Cent + Verbindungskosten eine zwölfstellige Nummer zugewiesen die für das Briefporto genutzt werden kann. Diese muss man lediglich auf die Karte / den Brief schreiben.

Gratis Xtra-Card von T-Mobile mit XtraFreikarte.de

Am 18. Mai 2009 von: admin

T-Mobile startete jüngst eine Aktion die ihre Xtra Card in noch mehr deutsche Handys bringen soll. Hierzu verschenken sie die nach dem Prepaid-System arbeitende Karte und werben mit günstigen Konditionen und Sonderaktionen.

Und zwar erhalten die Kunden auf ihre kostenfreie Xtra Card 3,- Startguthaben und haben jeden Monat die Möglichkeit einen von 15 iPod shuffle zu gewinnen und bei einer Aufladung des Guthabens mit Cash&Go werden netzintern 50 Frei-SMS gutgeschrieben.

Telefonate (pro Minute) und SMS werden pauschal mit 0,19 € berechnet, innerhalb des T-Mobile Netzes fallen jedoch nur 5 Cent Kosten an.

Da an die Karte keine Bedinungen durch T-Mobile gesetzt werden, wie beispielsweise Vertragsbindung, Mindestumsatz oder Grundgebühr, kann der Kunde von dem Angebot nur profitieren.

29,1 Milliarden verschickte SMS in 2008!

Am 27. April 2009 von: admin

Die deutschen Bürger haben einen neuen Rekord aufgestellt,sie verschickten im Jahre 2008 sagenhafte 29,1 Milliarden SMS- das sind fast 4 Milliarden Kurznachrichten mehr als 2007!

Das teilte der Interessenverband der Telekom-Anbieter Bitkom der Presse mit.

Zitat von Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer:

“Neue Preismodelle wie die SMS-Flatrate oder Volumenverträge mit einer bestimmten Anzahl von Frei-SMS sowie Micro-Blogging-Dienste wie Twitter haben zu dem jüngsten Wachstum entscheidend beigetragen”!

Kurznachrichten,die SMS,erleichtern heute das Leben in vielerlei Hinsicht.

 Früher konnte man nur Nachrichten mit insgesamt 160 Zeichen verschicken,heute jedoch kann man viel mehr  machen als “nur” SMS zu senden.

Mittlerweile kann man sich mit dem Nachrichtenystem Parkscheine und Bahnfahrkarten kaufen,Internet-Geschäfte via Mobile-TAN-Verfahren abwickeln und mit der Erweiterung MMS sogar Fotos und kurze Filme verschicken – viel besser,schneller und meistens günstiger als mit der guten,alte Postkarte.

Der Verband rechnet 2009 damit,dass die 30 Milliarden Grenze für verschickte Nachrichten geknackt wird.

In den vergangen 10 Jahren hat sich die Summe der versendeten SMS verzehnfacht.

Letztes Jahr  leiteten die deutschen Mobilfunkbetreiber täglich knapp 80 Millionen SMS weiter, dass sind pro Sekunde mehr als 900.

Rechnerisch gesehen versendet somit jeder Bürger aus Deutschland täglich eine SMS.

Da die Kosten für die beliebten Kurznachrichten immer weiter purzeln,sei es durch billigere Tarife oder auch durch Flatrates,ist mit weiteren Anstieg
zu rechnen.

Geschichte der Free SMS

Am 24. April 2009 von: admin

Geschichte der SMS

Der Short Massage Service – kurz SMS – wurde am 3. Dezember 1992 erstmalig genutzt. Damals wurde die Short Massage bzw. die Kurzmitteilung von einem PC an ein Handy im Britischen Vodafone-Netz geschickt. Etwa ein Jahr später gehörte der SMS durch die Einführung des GSM-Standards zur Grundausstattung eines Mobiltelefons.
Der SMS gewann zunehmend an Bedeutung und nahm zunehmend Einfluss auf den sozialen Bereich wie z.B. die Sprache. So ist beispielsweise das Wort „simsen“ seit den 1990er Jahren als umgangssprachliche Redensart für das Verschicken einer Kurzmitteilung geworden. Dieser Neologismus setze sich unter der Bevölkerung besser durch als die verkürzte Form „smsen“ für „eine Kurzmitteilung senden“. So ist auch der Begriff „texten“ oder im süddeutschen Raum das Wort „esemessen“ geläufig.
Wie man aus der Bezeichnung Kurzmitteilung schon erahnen lässt – sie enthält mit lediglich 160 Zeichen nicht viele Informationen. Um also mehr Inhalt einzufügen, mussten Abkürzungen her. Dieser sogenannte „Netzjargon“ findet sich auch in Chats, Instant Messengers  und E-Mails wieder.
Anfangs war der Short Massage Service ein kostenloses Angebot der Netzbetreiber, wurde jedoch später kostenpflichtig als diese das hohe wirtschaftliche Potential erkannten. Die Preise in Europa schwanken zurzeit jedoch stark: So kann man in Dänemark schon ab 1 Cent eine SMS versenden, in Deutschland kann eine Kurzmitteilung dagegen bis zu 19 Cent kosten. Nichtsdestotrotz wurden in Europa im Jahr 2003 mehr als 16 Milliarden Kurzmitteilungen pro Monat versendet. Laut dem BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) haben die Deutschen im Jahr 2006 rund 22,4 Milliarden Kurzmitteilungen versendet. Dagegen nutzte man lediglich 116 Millionen Mal den MMS. Demzufolge ist auch klar, weshalb der SMS zu den teuersten Datenübertragungsarten gehört. 1423 Euro sind es, die wir bei Deutschlands größten Mobilunternehmen pro Megabyte Daten bezahlen.
Seit 2003 sind in Deutschland Premium-Dienste wie beispielsweise Logos, Klingeltöne, Zuschauer-Votings und Handyspielen verfügbar. Auch Flirtlines werden durch die Premium Rate SMS (PR-SMS) ermöglicht. Der Preis für eine PR-SMS liegt zwischen 29 Cent und 4,99 Euro. Obwohl der Anbieter eines Service nur ca. 50 bis 60 Prozent der Einnahmen erhält, wird die PR-SMS bevorzugt genutzt, wenn es sich bei den Services um Dienstleistungen handelt, die besonders junge Menschen ansprechen sollen.
Im Internet lassen wird der SMS seit 1997 ebenfalls genutzt. Anfangs war der Service kostenlos, ähnlich wie bei den Mobiltelefonen – später lag der Preis bei 4 bis 10 Cent. Gratis-SMS gibt es im Internet auch weiterhin, jedoch oftmals ist die Anmeldung erforderlich, welche persönliche Daten abverlangt. Damit wird dann häufig Adresshandel betrieben. Harmlosere Einschränkungen sind das Anhängen eines Werbetextes an den Gratis-SMS oder die Verkürzung der maximalen Zeichenanzahl.




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