Das Akku-T-Shirt
Wenn man unterwegs ist und dringend Strom benötigt, dann ist es mehr als frustrierend wenn man zuerst einmal zurück nach Hause muss. Dieses Problem wird in unserem Zeitalter der vielen mobilen Elektrogeräte jedoch bald gelöst sein: Durch energiespeichernde Kleidung wie das Akku-T-Shirt.
So ist es inzwischen möglich mithilfe einer Nanopartikel – Tinte die auf das Akku-T-Shirt aufgetragen wird dreimal soviel Energie in dem Akku-T-Shirt zu speichern wie in einem herkömmlichem Handyakku. Zudem ist das T-Shirt robust und damit haltbar.
Damit wäre es beispielsweise auch gut möglich seinen Handyakku unterwegs an seiner Kleidung aufzuladen.
TelefĂłnica kauft Hansanet
Auch wenn die Genehmigung durch das Kartellamt einige Zeit gedauert hat, für Telefónica dürfte es das auf jeden Fall wert gewesen sein. Das Kartellamt hat dem Riesenkonzern nämlich die Erlaubnis erteilt den Telekommunikationsanbieter Hansanet zu kaufen.
Hansanet ist vor Allem durch sein Angebot Alice bekannt und soll im TelefĂłnica – Konzern weiterhin als eigene Marke existieren. TelefĂłnica konnte sich durch diesen Deal 2,3 Millionen neue Kunden und einen weiteren Markennamen sichern.
CEO bei Hansanet wird der TelefĂłnica – Chef fĂĽr Marketing, Lutz SchĂĽler.
MWC: Nokia präsentiert neuartiges Konzept
Um dem Kundenschwund der letzten Jahre entgegenzuwirken hat Nokia ein neues Konzept für seine Mobiltelefone und deren Vermarktung auf den Weg gebracht das der finnische Konzern auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona präsentieren wird.
So will Nokia zwei neue Serien, C und S, vorstellen und damit neue Kundengruppen ansprechen. Geräte mit dem Buchstaben C werden zukünftig für das untere Preissegment stehen und damit vor Allem Kunden ansprechen die nicht viel Geld für ihr Mobiltelefon ausgeben möchten.
S hingegen wird für exklusive und limitierte Geräte stehen und damit vor Allem das Luxussegment der Mobiltelefonkunden bedienen.
11. Februar: Tag der 112
Der europaweit gĂĽltige Notrufnummer 112 wird jährlich am 11. Februar an ihrem eigenen Gedenktag, dem “Tag der einheitlichen Europäischen Notrufnummer 112″, gedacht. Mit der Nummer 112 können Sie europaweit und in vielen Sprachen schnell Nothilfe wie Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr anfordern.
Doch seit dem letzten Gedenktag gibt es eine kleine Änderung: Man kann die Notrufnummer nur noch dann erreichen, wenn in dem Handy eine aktive Simkarte zu finden ist. Nur so kann man dem Missbrauch der Nummer Einhalt gebieten.
Ansonsten ist die Notrufnummer 112 generell kostenfrei.
Nexus One läuft weiter schleppend
Googles Smartphone “Nexus One” wurde ursprĂĽnglich mit höchsten Erwartungen auf den Markt gebracht – die ErnĂĽchterung kam schnell. Anstatt rund 6 Millionen Geräte bis zum Jahresende 2010 wurden seit der Veröffentlichung nur 80.000 Geräte verkauft – um der Erwartung zu entsprechen hätten bislang mindestens sechsmal mehr Geräte verkauft werden mĂĽssen.
Andere Hersteller von Smartphones waren damit weit erfolgreicher als Google – wobei Google beispielsweise noch nicht auf dem deutschem Markt präsent ist. Dies wird erst im Laufe des Februars geschehen.
iPad mit Datenvertrag – 333 Euro sparen
Zwar hat das normale iPad kein eigenes UMTS – Modem, dennoch bietet der österreichische Mobilfunker 3Data demnächst wohl das iPad in einem Datentarif an. Wie das funktionieren soll? Der Nutzer bekommt noch einen mobilen Mini – UMTS (HSDPA) – Router gratis dazu der per WLAN eine Verbindung zum iPad herstellen kann.
Rechnet man den Tarifpreis von 29,90 Euro monatlich gegenüber den Einzelkosten für die verschiedenen im Vertrag enthaltenen Komponenten gegen, so spart der Käufer bei 3Data 333 Euro gegenüber dem Ladenpreis!
Vodafone auf dem richtigem Weg
Nachdem Vodafone auf dem Markt der Mobilfunkanbieter im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung verlor, leuteten fĂĽr das Management des Konzerns letztes Jahr die Alarmglocken. Seitdem hat sich Vodafone auf einen Sparkurs begeben.
Dieser sieht vor viele Kosten einzusparen und gleichzeitig die Investitionen in die Neukundengewinnung zu erhöhen. So konnte Vodafone ein stärkeres AbstĂĽrzen als -4,3 Prozent gegenĂĽber dem Vorjahr auf 2,3 Milliarden Euro verhindern – das Gesamtgeschäft hat sich trotz dem durch Prepaid Discounter schwierigem Markt stabilisiert.
FĂĽr 2010 wurde nun angekĂĽndigt, dass man den Kurs beibehalten wolle. Aufmerksamkeit wird in diesem Jahr vor Allem der Kapitaleffizienz gezeugt.
Apple verliert Marktanteile im 4. Quartal 2009
Apple konnte die Zahl seiner verkauften iPhones im Jahr 2009 gegenüber 2008 um 81,9 Prozent steigern und insgesamt 25,1 Millionen der 174,2 Millionen weltweit verkauften Smartphones absetzen.
Doch auch diese hervorragenden Zahlen durch Apple konnten nicht verhindern das der Konzern im viertem Quartal 2009 Marktanteile verlor – trotz wachsendem Absatz des iPhones. Der Grund liegt daran, das die Konkurrenz ihren Absatz wesentlich schneller steigern konnte.
So wuchs der Absatz von Apple gegenĂĽber dem 3. Quartal um 18 Prozent – auf dem gesamten Smartphonemarkt aber wurden 24 Prozent Wachstum erzielt. Damit wuchs Apple 25 Prozent langsamer als die Konkurrenz und musste Marktanteile einbĂĽĂźen.
Alt – Handys bleiben meist im Einsatz
Man sollte meinen das alte Handys irgendwann in der Schublade enden oder zurĂĽckgegeben werden – tatsächlich ist dem aber nicht so. Jedes dritte alte Hand liegt zwar zeitweilig herum, dennoch bleiben im Endeffekt zwei Drittel aller Althandys in Gebrauch. Vier Prozent werden illegal ĂĽber den HausmĂĽll entsorgt und immerhin 28 Prozent verschenkt.
Je älter die Handybesitzer ĂĽberdies werden, desto länger behalten sie ihr Handy – der durchschnittliche Handynutzer wechselt alle 2,5 Jahre sein Mobiltelefon. Ihr Althandy können Sie in jedem Handyshop abgeben, die Geräte werden dann zu 80 Prozent recycelt oder wohltätigen Zwecken zugefĂĽhrt.
Congstar bietet doppeltes Startguthaben
Congstar – der Prepaid Discounter mit 6.000 Geschäftsstellen mit dem man auch gĂĽnstig in das Festnetz Kanadas telefonieren kann – ist in der Bevölkerung durch seinen massiven Einsatz von Werbemitteln relativ bekannt.
Dennoch liegt Congstar, was das Preis – Leistungs – Verhältnis angeht, hinter vielen anderen Anbietern – nicht zuletzt auch wegen den hohen Ausgaben fĂĽr Werbung und Service.
Um dennoch Kunden zu gewinnen hat Congstar momentan das Startguthaben verdoppelt – Neukunden bekommen also 10 Euro Startguthaben statt 5 Euro wenn sie sich fĂĽr 9,99 Euro eine Prepaidkarte von Congstar holen.




