Das Akku-T-Shirt

Am 22. Februar 2010 von: admin

Wenn man unterwegs ist und dringend Strom benötigt, dann ist es mehr als frustrierend wenn man zuerst einmal zurück nach Hause muss. Dieses Problem wird in unserem Zeitalter der vielen mobilen Elektrogeräte jedoch bald gelöst sein: Durch energiespeichernde Kleidung wie das Akku-T-Shirt.

So ist es inzwischen möglich mithilfe einer Nanopartikel – Tinte die auf das Akku-T-Shirt aufgetragen wird dreimal soviel Energie in dem Akku-T-Shirt zu speichern wie in einem herkömmlichem Handyakku. Zudem ist das T-Shirt robust und damit haltbar.

Damit wäre es beispielsweise auch gut möglich seinen Handyakku unterwegs an seiner Kleidung aufzuladen.

Akkuladen per Fingerdreh

Am 11. Januar 2010 von: admin

Wer kennt das nicht? Man muss gerade ein wichtiges Gespräch führen doch der Handyakku versagt. Bis man frustriert zuhause ankommt ist es vielleicht schon zu spät um beispielsweise eine Verabredung zu treffen.

Abhilfe schaffen soll in Zukunft eine neue Erfindung von Song Teaho & Hyejin Lee – der Drehauflademechanismus für den Handyakku.

Und das Ganze funktioniert so: Der Handyakku verfügt über ein Loch. Wird dieser leer, so muss der Nutzer ihn aus dem Handy entfernen, seinen Finger durch das Loch stecken und beginnen den Handyakku um seine eigene Achse schwingen zu lassen – nach einiger Zeit ist der Akku wieder teilweise aufgeladen und sie haben genug Zeit zu telefonieren bevor sie zuhause ankommen.

Handy mit unbegrenzter Akkulaufzeit

Am 10. Juni 2009 von: admin

Ein auf Induktion vorhandener elektromagnetischer Strahlung (Fernsehmasten, WLAN) basierender Handyakku könnte theoretisch eine unbegrenzte Laufzeit haben und das Handy so unabhängig von anderen Energiequellen machen.

Diese Technologie die man, wie die Stromgewinnung mit Solarenergie, als Nutzen eines Synergieeffektes beschreiben kann, könnte laut Forschern der Firma Nokia die in Camebridge ansässig sind bereits in wenigen Jahren marktreif sein.

Das bedeutenste Problem ist momentan noch die Effizienz, die momentan gerade fünf Milliwatt beträgt, was zum Laden des Akkus nicht ausreichend wäre. Hoffnung macht hierbei ein neuer Prototyp der die zehnfache Leistung erreichen soll, mit 50 Milliwatt wäre es schon theoretisch möglich ein ausgeschaltetes Handy zu laden.




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