Vodafone startet IPTV

Am 1. April 2010 von: admin

IPTV  – Fernsehen über das Internet. Nach anfänglicher Euphorie konnte die neue Technologie des IPTV sich nicht auf dem Handy durchsetzen – auch ein Grund dafür war das geringe Kundeninteresse das mit Sicherheit mit den hohen Preisen begründet werden konnte.

Doch inzwischen haben fast sämtliche Mobilfunkanbieter ihre Netze aufgrund des Marktes für mobiles Internet soweit ausgebaut, dass die Preise für eine übertragene Datenmenge schon enorm gefallen sind – damit wäre auch IPTV übrig.

Fraglich war bislang nur, wer den Versuch noch einmal wagt – die Antwort ist nun: Vodafone. Nach der Arcor – Übernahme bei der auch das IPTV – Angebot dieses Anbieters vom Markt verschwand wird Vodafone nun demnächst ein, nach eigenen Worten, sehr wettbewerbsfähiges Angebot zum IPTV bereitstellen.

Telekom pumpt Milliarden in US-Tochter

Am 26. März 2010 von: admin

Die deutsche Telekom hat nach jahrelanger Schwäche wieder die Initiative ergriffen: Die Einführung der Frauenquote, attraktivere Angebote für die Kunden, die Gründung von Tochtertarifen im D1-Netz – und nun will man auch die amerikanische Mobilfunktochter T-Mobile USA sanieren. Diese befindet sich seit Jahren in einem Abwärtstrend.

Der Grund dafür ist vor Allem in den schlechten Netzen zu suchen: Das mobile Internet, dass in Europa zu einem der wichtigsten Geschäfte der Telekom geworden ist, wurde in den USA vernachlässigt.

Auch deshalb fliehen Smartphonenutzer in den USA schwarenweise von der Telekom: Eine Wechselquote von fast 2 Prozent ist zu hoch. Für die Zukunft sollen 1,5 Prozent anvisiert werden. Hierfür wird die deutsche Telekom ihrer Tochterfirma T-Mobile USA mehrere Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

Mobiles Internet boomt (in den USA)

Am 23. Juli 2009 von: admin

Zwar ist DSL in den Vereinigten Staaten von Amerika immernoch mit 61,5 Prozent immernoch die am weitesten verbreitete Form des Internetzugangs, aber die weniger wohlhabenden Bevölkerungsschichten müssen aufgrund der Kosten dieses Anschlusses häufig darauf verzichten.

Aus diesem Grund greifen sie häufig mit mobilen Geräten auf das Internet zu, so haben inzwischen mehr als die Hälfte aller US-Bürger mit einem mobilem Gerät (Laptops, Handys, Spielekonsolen) den Weg ins World Wide Web gefunden – 19 Prozent nutzen diesen Weg gar regelmäßig, wozu meist ein Notebook genutzt wird.

Auffällig ist zudem, das Afroamerikaner wesentlich häufiger die Möglichkeit nutzen mobil ins Internet zu gehen als die übrige Bevölkerung.




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