“Handys können ihrer Gesundheit schaden” – Warnhinweise beim Handykauf?

Am 23. Dezember 2009 von: admin

Bei den Zigaretten gibt es sie schon lange: Warnhinweise wie ” Rauchen schadet ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung ” oder “Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen” sollen auf die Gesundheitsrisiken des Tabakkonsums aufmerksam machen und die Entscheidung zum Nichtraucher zu werden beflügeln.

Doch auf Handys? Im US – Bundesstaat Maine wird derzeit ein Gesetz angestrebt womit genau das erreicht werden soll. Kritisch zu sehen ist jedoch, dass bislang immernoch nicht erwiesen ist, dass Handys tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellen.

Hirntumor durch Telefonat

Am 26. Oktober 2009 von: admin

Die WHO hat in einer Langzeitstudie erschreckenderweise ein signifikant erhöhtes Risiko für Gehirntumore für dauerhafte Handy-Nutzer. Zuvor hatte noch Unklarheit über die Gefahren des Mobilfunks auf den Menschen geherrscht.

Für die Studie waren 12.800 kranke und gesunde Menschen in 13 Ländern nach ihren (Handy-)Nutzungsverhalten befragt worden, wobei ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko für Handynutzer festgestellt wurde.

Zuvor hatte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) 2008 eine Studie durchgeführt bei dem das Handytelefonieren zumindest nicht vom Verdacht befreit werden konnte.

Frankreich verbietet Handys in Schulen

Am 8. Oktober 2009 von: admin

Aufgrund der möglichen Gesundheitsbelastungen elektromagnetischen Strahlen plant die französische Regierung gegenwärtig einen Vorstoß durch den Mobiltelefone aus Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen (außer Oberstufe) verbannt werden sollen. Zwar liegen bislang noch immer keine fundierten Erkenntnisse über eine Schädlichkeit der Strahlung vor, dennoch konnten Risiken ebenfalls noch nicht ausgeschlossen werden.

So wollen die Franzosen das Handyverbot an Bildungseinrichtungen im Umweltschutzgesetz verankern und gleichzeitig den Mobilfunkanbietern verbieten, Werbung zu produzieren die sich vorrangig an Jugendliche und Kinder richtet.

Der eigene Speicherstick!

Am 30. Juli 2009 von: admin

Zwar muss man mindestens 100 von ihnen bestellen, aber für wen diese Hürde kein Problem ist, der kann sich auf www.usb-sticks.eu seinen eigenen, personalisierten, USB-Stick bestellen.

Man hat hierbei die Wahl zwischen vielen verschiedenen Modellen aus verschiedenen Materialen (Aluminium, Edelstahl, Leder-Sticks, Kunststoff,
Silikon, Holz) mit einer Speichergröße zwischen 128 Megabyte und 64 Gigabyte, die Farbwahl (z.B. in Firmenfarben) steht ebensofrei wie die Daten die man auf den Stick machen lassen kann – beispielsweise Firmenprospekte oder Software.

Ein besonderes Gadget: Der Notfallstick auf dem gesundheitsrelevante Daten gespeichert werden können, sodass man im Falle eines Krankenhausaufenthaltes die optimale Beratung bekommt.

Die Sticks mit dem gedrucktem oder eingraviertem Logo können sogar binnen nur einer Woche geliefert werden, wenn man aufgrund von Zeitdruck den Express-Service wählt  – zudem steht dem Kunden jederzeit eine kostenfreie Beratung per Mail und Telefon zur Verfügung.




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