Sony Ericsson wieder in der Gewinnzone
Motorola und Sony Ericsson waren in letzter Zeit die beiden Handyhersteller, die am stärksten die Auswirkungen der Marktverschiebungen mitbekommen haben: Sie verloren massiv an Umsatz und rutschten in die Verlustzone.
Doch während Motorola noch immer um das Überleben kämpft, ist es Sony Ericsson trotz schrumpfendem Marktanteil gelungen wieder in die Gewinnzone zu kommen.
Gegenüber dem 1. Quartal 2009 gab es dieses Jahr gut ein Drittel weniger Handyverkäufe als letztes Jahr. Im Vergleich zu diesem Quartal ging der Umsatz von damals 1,7 Milliarden Euro auf nunmehr 1,4 Milliarden Euro zurück. Doch dafür: Statt -369 Millionen Euro im 4. Quartal 2009 konnte man im ersten Quartal 2010 21 Millionen Euro Plus machen.
Sony Ericsson verbessert sich im 4. Quartal
Auch wenn der Verlust in Höhe von 167 Millionen Euro im viertem Geschäftsquartal 2009 noch immer ein furchtbares Ergebnis ist, hat es der schwedische Handyhersteller Sony Ericsson geschafft sein Ergebnis gegenüber dem dritten Quartal zu verbessern. Damals verlor Sony Ericsson 187 Millionen Euro, also 20 Millionen Euro mehr als im viertem Quartal.
Insgesamt musste Sony Ericsson 2009 Verluste in Höhe von 836 Millionen Euro hinnehmen und konnte nur noch 41 Prozent weniger Mobiltelefone absetzen. Nach Motorola sieht es damit auch für Sony Ericsson düster aus, auch wenn die jüngsten Zahlen für eine leichte Verbesserung sprechen.




