Krebsstatistik für Ungefährlichkeit der Handystrahlung

Am 6. Dezember 2009 von: Patrick Radtke

Bei der Handystrahlung ist seit Langem die Frage der Gefährlichkeit im Blickpunkt. Es gab keine klaren Daten die eine hirnkrebserregenden bestätigt oder wiederlegt hätten.

Nun jedoch hat eine Frau namens Isabelle Deltour gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die Hirnkrebsdaten von rund 60 000 Patienten zwischen 1974 und 2003 analysiert. Die Untersuchung fand in Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland statt.

Die Daten ergeben bis 2003 keine erhöhte Krebsgefahr durch Handystrahlung. Aussagekräftig ist dies noch nicht, die großflächige Verbreitung von Handys fand erst kurz zuvor statt. Wenn die Daten für die folgenden Jahren ausgewertet sind, dann wird die Untersuchung wohl aussagekräftiger sein.