Congstar bietet doppeltes Startguthaben

Am 3. Februar 2010 von: Patrick Radtke

Congstar – der Prepaid Discounter mit 6.000 Geschäftsstellen mit dem man auch günstig in das Festnetz Kanadas telefonieren kann – ist in der Bevölkerung durch seinen massiven Einsatz von Werbemitteln relativ bekannt.

Dennoch liegt Congstar, was das Preis – Leistungs – Verhältnis angeht, hinter vielen anderen Anbietern – nicht zuletzt auch wegen den hohen Ausgaben für Werbung und Service.

Um dennoch Kunden zu gewinnen hat Congstar momentan das Startguthaben verdoppelt – Neukunden bekommen also 10 Euro Startguthaben statt 5 Euro wenn sie sich für 9,99 Euro eine Prepaidkarte von Congstar holen.

Handymarkt bleibt zukunftsfähig

Am 15. Dezember 2009 von: Patrick Radtke

Der Finanzkrise zum Trotz werden dieses Jahr wohl insgesamt genausoviele Handys abgesetzt werden wie letztes Jahr. Schon damit steht die Handybranche als eine von Wenigen solide da.

Und bereits nächstes Jahr könnte der Handymarkt wieder ein Wachstumsmarkt werden. Die Verkaufszahlen sollen sich 2010 nämlich um bis zu zehn Prozent erhöhen.

Doch die Handymärkte in den reichen Ländern sind bereits relativ gesättigt und die Absatzzahlen stagnieren hier weiterhin. Das Wachstum wird vor Allem aus den Schwellenländern stammen wo die Handydichte noch gering ist. Auch der afrikanische Kontinent soll aufgrund des fehlenden Festnetzes an Bedeutung gewinnen.

Afrika ist Boommarkt für Social Networks

Am 19. November 2009 von: Patrick Radtke

In Afrika und zeitgleich auch in Südamerika soll in den nächsten Jahren eine rasante Entwicklung im Bezug auf die Nutzung von Social Networks geschehen: Bis zum Jahr 2015 soll sich die Zahl der User auf 527 Millionen auf beiden Kontinenten verzehnfachen.

Probleme bereitet nur das Fehlen von Infrastruktur zur Telekommunikation in Afrika und Lateinamerika. Die Lösung ist das Mobiltelefon, denn schon jetzt gibt es in Afrika bereits zehnmal mehr Handys als Festnetzanschlüsse – in Lateinamerika liegt die Handybesitzerrate bei 80 Prozent im Vergleich zu immerhin 25 Prozent mit einer normalen Internetleitung.

Ein weiteres Problem ist das Analphabetentum in den Regionen: Das will man mit einem sprachbasiertem Internet umgehen. Ferner müssen die Webseiten für die Kontinente neu programmiert werden, da auf dem Handy, schon aus Kostengründen, nicht viele Daten bezogen werden sollten.

Telefonieren mit der Westdeutschen Allgemeinen

Am 7. Oktober 2009 von: Patrick Radtke

Nachdem in letzter Zeit zahlreiche Firmen einen eigenen Handytarif eingeführt haben, reiht sich nun die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) auch in diesen Club ein. Der Start von “wir mobil”, wie der Tarif genannt wird, erfolgt am 8. Oktober 2009.

Die Konditionen sehen wiefolgt aus: Das Starterpaket für 7,95 Euro bringt fünf Euro Guthaben  mit. Gespräche in deutsche Handynetze kosten 12 Cent pro Minute, ins Festnetz 3 Cent. Telefoniert wird hierbei über das E-Plus-Netz.

An sich nichts besonderes, doch für Fans der Zeitung könnte sich das Angebot dennoch lohnen, denn jeder Nutzer kann kostenlos auf Derwesten.de surfen, während die Tarife für das Surfen auf anderen Websites noch unbekannt sind.