Krankmacher Kinderhandy
Mobiltelefone für Kinder sollten eigentlich besonders sicher sein und auf keinen Fall der Gesundheit schaden.
Doch gerade über die Kinderhandys von no-name-Herstellern kann man sich streiten, wie aus einem Test der Zeitschrift Computerbild hervorgeht.
Drei von fünf getesteten Modellen, darunter das M01 von Imaginarium, das Kandy Mobile K2 von Kandy Mobile sowie das Wawa von Easy Great Technology enthalten große Mengen an gesundheitsschädlichem Weichspüler – und das obwohl die Handys für Kinder empfohlen werden und zudem auch noch in einer Preisklasse von 99 Euro und mehr liegen.
Doch damit nicht genug: Das Cally A88 von Asmetronic weist gar höhere Strahlungswerte auf als es gesetzlich erlaubt ist.
Und auch das Modell Baby Contact, das beste der getesteten no-name-Kinderhandys, erhielt aufgrund seiner Funktionsarmut und hohen Preises (129 €) lediglich ein “ausreichend” im Computer Bild – Test.
Und während vier der fünf getesteten Produkte von nahmhaften Herstellern auch qualitativ hochwertig waren, so stellte sich Vodafone dem mit seinem Modell SGH-J700V entgegen, welches genauso wie die no-name-Handys große Mengen Weichspüler enthält.
Wie jedes Jahr…
am 1. Juli werden neue Gesetze in Kraft treten die auch Einfluss auf die Mobilfunkgewohnheiten der Deutschen nehmen könnten.
So ist es ab dem 1. Juli nicht mehr möglich Notrufnummern ohne eingelegte Sim-Karte mit dem Handy anzurufen. Grund waren Scherzanrufe die die Leitstellen belasteten und nicht rückverfolgbar waren.
Pünktlich zur Urlaubszeit wurde zudem ein Gesetz erlassen das die Kosten für ein Telefonat aus dem europäischem Ausland nach Deutschland auf 51 Cent pro Minute deckelt und gleichzeitig dafür sorgt das man für empfangene Anrufe innerhalb Europas maximal 22 Cent pro Minute zahlen muss. Für SMS die quer innerhalb Europas versandt werden, werden in Zukunft nur noch Kostenaufschläge von maximal 13 Cent pro SMS fällig.
Der King of Pop – Michael Jackson – ist gestorben
Wo es zunächst noch keine ausreichenden Informationen gab, ist nun die traurige Gewissheit auf den Plan getreten: Michael Jackson, der King of Pop, ist am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren gestorben. Der am 29. August 1958  in Indiana geborene Sänger, Songwriter und Entertainer und Sohn eines Kranführers mit 9 Geschwistern verstarb in der kalifornischen Stadt Los Angeles im Ronald Reagan UCLA Medical Center.
Als Todesursache wird Medikamentenmissbrauch vermutet, denn Jackson soll wegen seiner angekündigten Tour, für die er geschätzte 130 Millionen €uro erhalten sollte, 16 Stunden am Tag hart gearbeitet haben um perfekt vorbereitet wurden zu sein.
Mit 750 Millionen verkauften Tonträgern, wobei alleine das Album “Thriller” (meistverkauftes Album der Welt) sich 108 Millionen mal verkaufte, gehörte Jackson zu den erfolgreichsten Musikern der Geschichte. Doch nicht nur als Musiker konnte Jackson Bekanntheit erlangen, denn unter Anderem wurde er für seine Wohltätigkeit – er ist unter Anderem Gründer der Organisation „Heal The World“ – mit dem Bambi ausgezeichnet und für den Friedensnobelpreis nominiert.
Überschattet wurde sein Erfolg und die Liebe seiner Fans nur durch die Vorwürfe und den Prozess des Kindesmissbrauchs gegen Jackson. Schlussendlich wurde er 2005 aber von den Vorwürfen freigesprochen.
iPhone dank Monopolfall bald billiger?
Im November dieses Jahres wird das Monopol von T-Mobile in Deutschland auf den alleinigen Vertrieb des iPhones aller Vorraussicht nach fallen, da der im selben Monat des Jahres 2007 geschlossene Vertrag dann ausläuft. Ähnlich sieht es in anderen Ländern wie den USA aus, wo AT&T das alleinige Vertriebsrecht hat.
Das Mobilfunkunternehmen O² steht in Großbritannien bereits in Verhandlungen mit Apple um das iPhone, auf das es in Großbritannien momentan den Monopol hält, auch auf dem deutschen Markt vertreiben zu können.
Sollten die Verhandlungen der anderen Mobilfunkanbieter mit Apple erfolgreich verlaufen so kann man davon ausgehen, das der Kunde sinkende Preise für das iPhone erhält.
Das iPhone als “Navi”
Zwar ist der Preis von 75 € recht happig, doch diese Software könnte immerhin die Anschaffung eines Navigationssystems ersetzen: Der Mobilenavigator von Navigon.
Das vermutlich ab Juli 2009 im Appstore erhältliche Programm wird es dem Nutzer ermöglichen das iPhone 3 G oder das iPhone 3 G S als Navigationssystem zu nutzen. Hierbei wurden viele Detaiils berücksichtigt, beispielsweise wurde ein Fahrspurassistent, ein Geschwindigkeitsassistent und ein Tag-und-Nacht-Modus integriert. Doch nicht nur das: Der Nutzer kann sich zudem sogenannte Points of Interest anzeigen lassen.
Außerdem wechselt das iPhone beim Drehen im Navigationsprogramm zwischen Hoch- auf Querformat.
Reiche iPhone-Besitzer
Anlässlich des Releases des iPhone 3GS von Apple hat die Nielsen Company eine Untersuchung durchgeführt um herauszufinden, wer der typische iPhone – Nutzer ist.
Auffällig ist das vierzig Prozent aller iPhone-Nutzer ein Jahreseinkommen von über 100.000 Dollar haben – zum Vergleich: Bei anderen Mobiltelefonen liegt dieser Anteil bei vergleichsweise geringen 18 Prozent. Dies zeigt wieder das Appleprodukte eher als Luxusprodukte betrachtet werden.
Aus der Studie geht auch noch hervor, das sich der Besitz eines iPhones gleichmäßig durch alle Altersklassen zieht und das die Nutzer des iPhone gerne Gebrauch von den Multimedia-Funktionen des Gerätes machen.
So gucken sie mit 37 Prozent sechs mal häufiger Videos auf ihrem Smartphone als andere Handynutzer. Insgesamt nutzen iPhone-User zu 98 Prozent die Multimedia-Funktionen des Gerätes, wobei die Nutzung des Internets viermal so verbreitet ist wie bei anderen Geräten und das Herunterladen von Applikationen gar fünfmal so verbreitet.
Telekom-Chef wusste schon früher von Spitzelaffäre
René Obermann sagte im Rahmen der Spitzelaffäre bei der Telekom das er sich über das Ausmaß der Affäre erst im April 2008 im Bilde war.
Die Wirtschaftswoche hat nun aber einen vertraulichen Prüfbericht der Anwaltskanzelei Oppenhoff & Partner veröffentlicht, woraus ersichtlich wird wann der Telekom-Chef welche Informationen erhalten hat.
Dem Bericht zufolge hat Obermann bereits am 13. August 2007 von den Verstößen gegen das Fernmeldegesetz erfahren, am 26. August 2007 sei ihm klar gewesen das regelmäßig Daten mit Wettbewerbern ausgetauscht wurden.
Am 30. August 2007 gab der ehemalige Aufsichtsratschef der Telekom, Klaus Zumwinkel, Obermann gegenüber zu das dieses Vorgehen strafbar war.  Noch im September wurde vom Chefjustiziar eingeräumt das es sich zweifelsfrei um belegbare Verbrechen handle.
Trotzdem wurde die Strafanzeige erst am  14. Mai 2008 gestellt.
Europäischer Vergleich: Handytelefonieren am Steuer
Wer den Motor eingeschaltet hat und gleichzeitig ein Mobiltelefon in seiner Hand hält macht sich in fast allen Ländern der Europäischen Union schuldig, denn dieses Vorgehenw ird bestraft wie das Telefonieren während der Fahrt. Erlaubt ist das nämlich nur über eine Freisprechanlage.
Doch während man in Deutschland mit einer Geldstrafe in Höhe von pauschal 40 Euro noch glimpflich davon kommt, sieht man das im europäischem Ausland wesentlich strenger. Vorreiter ist hierbei Italien, wo für das Telefonieren am Steuer Geldstrafen von bis zu 594 €uro mit sich bringen kann.
Die höchste Pauschalstrafe findet man unterdessen in den Niederlanden, wo das Vergehen mit 150 Euro geahndet wird. Doch auch alle anderen europäischen Länder lassen den Täter nicht günstiger wegkommen als Deutschland. Lediglich in Polen, Tscheschien und Frankreich besteht die Chance dazu. Bulgarien ist das einzige EU-Land mit einer Pauschalstrafe die geringer ausfällt als die Deutsche. Hier werden nur 15 € fällig.
Home Project von Yann Arthus-Bertrand
500 Stunden Filmaufnahmen an insgesamt 217 Drehtagen in einem Zeitraum von mehr als 18 Monaten und das in 54 Länder an 120 Drehorten auf der ganzen Welt. Das sind einige Randdaten zu Arthus-Bertrands neuem Werk “Home” der in 87 Ländern und auf 14 Sprachen erscheinen wird. Außerdem ist der Film auf Youtube zugänglich.
Auf einzigartige Weise  zeigt der Film die Erde und ihr zerbrechliches Gleichgewicht und die durch die Menschen verursachte Zerstörung der Natur. Indem er direkt die Emotionen der Zuschauer anspricht versucht Bertrand seinen Beitrag zum Erhalt der Umwelt zu leisten.
Er kritisiert die Zerstörung der Natur durch den Menschen und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und fordert einen schnellen Sinneswandel innerhalb der nächsten 10 Jahre.
Den Trailer für Home Project könnt Ihr Euch hier anschauen.
Am 5. Juni wird Home Project von Yann Arthus-Bertrand Weltweit starten. Dann werden Ihr den Film auch auf Send4Free.de ansehen können.
Hilfestelle bei Handys für Jugendliche
Es ist bekannt, dass Jugendliche und Kinder immer vermehrt ein Handy besitzen. Dieser Besitztum birgt leider auch einige Risiken in sich. Die Beratungspraxis der Berliner Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen jungen Leuten die Gefahren des Handys näher zu bringen und ihnen die möglichen Schutzmaßnahmen zu lehren.
Das meiste Unglück passiert, nachdem die Jugendlichen volljährig geworden sind und aus dem Vertrag ihrer Eltern austreten können. Dann nämlich ist man auf die Kosten meist selbst angewiesen, und das bereitet den meisten Probleme. Man hat die Kosten nicht mehr im Griff und tappt somit schnell in der Dunkelheit der Schuldenfalle umher.
Vor solchen Schicksalen wollen die Berater die Jugendlichen abhalten und ihnen die nötige Sachverständnis mitteilen, damit sie ihre Kosten selbst im Überblick behalten und nicht in die tiefe Grube der Schuldenfalle fallen.




